Einen Schwer­punkt stellt die Vor­beu­gung (Prä­ven­ti­on) und Früh­dia­gnos­tik im Hin­blick auf Herz-Kreis­lauf­erkran­kun­gen dar. Hier­zu gehört die Beur­tei­lung Ihres indi­vi­du­el­len Risi­ko­pro­fils in Ver­bin­dung mit Unter­su­chun­gen, z.B. Ultra­schall­un­ter­su­chung der Hals­ge­fä­ße (Duplex­so­no­gra­phie) auf Gefäß­wand­ver­än­de­run­gen und Abla­ge­run­gen von Plaques (Athe­ro­skle­ro­se), Unter­su­chun­gen auf das Vor­lie­gen von Blut­hoch­druck (arte­ri­el­ler Hyper­to­nie) mit­tels Lang­zeit-Blut­druck­mes­sung und Bestim­mung der Dicke der Herz­wän­de durch den Her­zu­ltra­schall, Zucker­krank­heit (Dia­be­tes mel­li­tus) und wei­te­ren begüns­ti­gen­den Fak­to­ren für das Auf­tre­ten einer koro­na­ren Herz­er­kran­kung, KHK (z.B. Blut­fet­te, Lipo­pro­te­in a, Homo­cys­tein, Cystatin).

Wir stel­len die Indi­ka­ti­on zur Durch­füh­rung von Kar­dio-CTs, bei wel­chem durch Com­pu­ter­to­mo­gra­phie bereits gerin­ge Ver­kal­kun­gen der Herz­kranz­ge­fä­ße erfasst wer­den kön­nen. Bestimmt wird das Aus­maß der Gefäss­ver­kal­kung durch einen soge­nann­ten Kalk-Score, der zur Risi­ko­be­wer­tung bezüg­lich des Auf­tre­tens einer KHK her­an­ge­zo­gen wer­den kann.

Wir bera­ten Sie mit dem Ziel der Reduk­ti­on der Risi­ko­fak­to­ren durch einen aus­ge­wo­ge­nen Lebens­stil, Stress­ma­nage­ment, regel­mäs­si­ge kör­per­li­che Betä­ti­gung und opti­ma­le Ernährung.

Kardiologische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

Ballonkatheter/Stent Belas­tungs-EKG Echo­kar­dio­gra­phie Herz­ka­the­ter Kar­dio­ver­si­on Lang­zeit-EKG Ruhe-EKG Stress­echo­kar­dio­gra­phie

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